Die gefährlichen Nebenwirkungen künstlicher Süßstoffe

08. Dezember 2022

Lange Zeit wurde geglaubt, dass künstliche Süßstoffe frei von Nebenwirkungen sind. Vielleicht bist auch Du in der Vergangenheit auf Lebensmittel, Getränke oder Nahrungsergänzungsmittel umgestiegen, die statt Zucker künstliche Süßstoffe wie Acesulfam-K, Aspartam oder Sucralose enthalten. Eigentlich ein nachvollziehbarer Schritt, da Zucker für viele Krankheiten wie Diabetes, Adipositas oder Karies verantwortlich ist. Aber in letzter Zeit werden immer mehr Studien veröffentlicht, die belegen, dass diese Süßstoffe nicht einfach nur ausgeschieden werden, sondern gesundheitliche Risiken bergen. Wir sagen Dir, was an diesen Risiken dran ist und warum unsere Whey Protein Produkte auf pflanzliche Zusatzstoffe zum Süßen setzen.

 

Neueste Erkenntnisse: Künstliche Süßstoffe und die Darmflora

Das Mikrobiom im Darm enthält sehr viele Bakterien, einige davon sind harmlos oder sogar gut. Andere sind pathogen, also krankheitserregend. Auch sie erfüllen bestimmte Aufgaben, werden aber ausgeschieden und sollten tunlichst nicht in den Blutkreislauf gelangen. Zu diesen Bakterien gehören beispielsweise Escherichia coli (E.coli) und Enterococcus faecalis (E.faecalis). In neuesten Studien wurde nachgewiesen, dass künstliche Süßstoffe zu Nebenwirkungen führen, die die Interaktion dieser Bakterien mit der Darmwand (dem sogenannten Darmepithel) betreffen. Zu diesen Süßstoffen gehören:

Nebenwirkungen künstlicher Süßstoffe

Nebenwirkung 1 künstlicher Süßstoffe: Biofilmbildung

Die erste Nebenwirkung dieser Süßstoffe besteht darin, dass die Bakterien unter dem Einfluss der Süßungsmittel eine verstärkte Neigung zur Biofilmbildung zeigen. Unter einem Biofilm wird eine flächige oder netzartige Matrix verstanden, die die Darmschleimhaut bedeckt und verklebt. Dadurch werden wichtige Darmfunktionen behindert. Ein Biofilm ist beispielsweise die häufigste Ursache für einen Reizdarm.

 

Nebenwirkung 2 künstlicher Süßstoffe: Adhäsion und Invasion

Die zweite Nebenwirkung drückt sich darin aus, dass die Süßstoffe die Bakterien E.coli und E.faecalis dazu animieren, sich an die Zellen des Epithels anzuheften. In der Folge können die Bakterien die Darmwand überwinden und weiter in den Organismus und den Blutkreislauf vordringen. Die Folgen davon können Zellschädigungen sein oder Infektionen, die in Milz, Leber oder Niere ausgelöst werden. Im schlimmsten Fall ist ein Multiorganversagen die Folge, eine Nebenwirkung, die wirklich niemand im Zusammenhang mit Süßstoffen haben möchte.

 

Stevia: Der Süßstoff ohne Nebenwirkungen

Stevia ist ein Stoffgemisch aus sogenannten Steviolglycosiden, das aus der gleichnamigen Pflanze, auch bekannt als Süßkraut oder Honigkraut, gewonnen wird. Die Inhaltsstoffe der ursprünglich aus Paraguay stammenden Stevia-Pflanze werden in Südamerika schon seit Jahrhunderten als Süßstoff verwendet. In Japan gibt es Süßstoffprodukte aus Stevia schon seit den 1970er Jahren. Die beiden Steviolglycoside, von denen die Hauptsüßkraft ausgeht, heißen Rebaudiosid-A und Steviosid. Mit Stevia kann eine mehr als hundertfache Süßkraft wie mit Zucker erreicht werden. Nachdem anfängliche Zweifel an mutagenen Eigenschaften durch viele wissenschaftliche Studien ausgeräumt werden konnten, ist Stevia (genauer: Stevioglycoside mit einem Mindestanteil von 95 % Rebaudiosid-A) als Lebensmittelzusatz seit 2011 in der EU zugelassen.

 

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Die ganzheitliche Herangehensweise: Nur natürliche Zutaten

Bei Whey Protein ist zum einen wichtig, was drin ist. Du kannst Dich darauf verlassen, dass nur natürliche Zutaten enthalten sind. Das betrifft die Molkenproteine genauso wie die Aromastoffe und die Süßungsmittel. Stevia ist ein pflanzenbasierter Süßstoff ohne Nebenwirkungen. Es ist aber auch wichtig, was in Whey Protein nicht drin ist. Wir verzichten nicht nur auf künstliche Süßstoffe mit unangenehmen Nebenwirkungen, sondern wir verzichten gänzlich auf künstliche Zusatzstoffe wie Aromen oder Geschmacksverstärker. So ist sichergestellt, dass es sich bei Whey Protein um ein bekömmliches Produkt handelt, denn nicht nur künstliche Süßstoffe können Nebenwirkungen auslösen. Aber wir verzichten auch auf natürliche Inhaltsstoffe wie Gluten oder Soja, die Unverträglichkeiten auslösen können.

 

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